In Porto entlang des Douro spazieren, die laue Abendluft genießen, vielleicht sogar ein Glas Portwein genießen... Nun ja, wollen wir mal noch nicht übertreiben!
Nicht nur der Beruf des Leuchtturmwärters ist am Aussterben, es gibt auch noch viele andere, die einfach nicht mehr nachgefragt werden. All diesen Berufen hat die Post von Singapur eine eigene Briefmarkenserie gewidmet - und so wird zumindest noch postalisch an den Laternenmacher erinnert.
Etwas zukunftssicherer dürfte der Beruf des Gebärdendolmetscher sein - und ich habe mein erstes Wort in dieser Sprache gelernt: Hallo!
Unterschiedliche Weisen, beruflich in Singapur unterwegs zu sein: Ganzjährlich als Postbote auf dem Motorroller im sicher nicht einfachen Verkehr oder als Weihnachtsmann im bequemen Bus während der letzten Wochen des Jahres.
Haenyo, also "Seefrauen", heißen die auf der größten südkoreanischen Insel lebenden Taucherinnen, die bis ins hohe Alter hinein Meeresfrüchte ernten.
Und auch in Japan gibt es noch diesen Berufsstand, wie man einem sehr lesenswerten Bericht der Japan Times über die Ama genannten Frauen entnehmen kann. Großartig!
Auf der Briefmarke ein Ausschnitt der "Tiger und Drachen" genannten Stellwand des japanischen Künstlers Kanō Sanraku.