vor 1 Woche
Posts mit dem Label Bad Schwalbach werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Bad Schwalbach werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Samstag, 26. November 2011
Tag 29: Danke, Bad Schwalbach!
30 mal den Morgen mit einem Bibelzitat samt Interpretation begonnen, aber ob's geholfen hat? Schwer zu sagen... Dennoch Danke für alles, Bad Schwalbach, ich werde Dich in guter Erinnerung behalten!
Tag 28: Vier Wochen, vier Bücher
Vier Wochen, vier Bücher: Macht eins pro Woche. Und am besten war wieder einmal Arto Paasilinna! Wenn jetzt noch Aki Kaurismäki den Heulenden Müller mit Kati Outinen in der weiblichen Hauptrolle verfilmen würde, dann wüßte ich, wann ich das nächste Mal im Kino heulen würde...
Labels:
Bad Schwalbach,
Buch,
Paasilinna,
Reha
Freitag, 25. November 2011
Tag 27: Feueralarm
Und ich dachte schon, im Aufzug stecken zu bleiben, wäre das aufregendste Ereignis gewesen! Es gab einen Feueralarm, das Gebäude wurde geräumt, und das schönste Bild gaben die versammelten Weißkittel vor der Brandmeldetafel ab: Es hupte und blinkte, aber weit und breit nur ärtzliche Ratlosigkeit...
Ach so, es war ein Fehlalarm.
Ach so, es war ein Fehlalarm.
Sonntag, 20. November 2011
Tag 24: Helt Oncale @ Golfhaus
In geselliger Runde am Freitag abend in der Waldgaststätte Golfhaus, dazu Livemusik von Helt Oncale. So schöne Country-Musik, daß man sich fast wie auf der Route 66 fühlen konnte...
Labels:
Bad Schwalbach,
Musik,
Reha,
Veranstaltung
Tag 23: Batterietest
Nach drei Wochen war es an der Zeit, einmal die Autobatterie zu testen. Und siehe da, kein Problem! Als Belohnung gab's dann gleich noch eine kleine Testfahrt - schließlich will ich ja das Autofahren nicht verlernen...
Mittwoch, 16. November 2011
Tag 22: Der Schrägaufzug und die verschlossene Tür
Seit drei Wochen bewundere ich nun schon die Technik dieses Aufzugs, der nicht senkrecht, sondern schräg nach oben fährt. Bei jedem Anfahren ein Schlenker in die eine Richtung, beim Anhalten dann in die andere Richtung...
Doch heute wollte sich die Tür nicht öffnen! Also drückte man den für solche Fälle vorgesehen gelben Knopf:
"Hallo?"
"Der Aufzug steckt fest."
"Wie? Der Aufzug steckt fest?"
"Ja, der Aufzug steckt fest."
"Moment, es kommt gleich jemand."
In der Tat dauerte es nicht lange, bis uns ein Techniker aus der mißlichen Lage befreite. Reine Routine, das kommt bei diesem Aufzug alle paar Wochen einmal vor... Wie gut, daß es nur noch sieben Tage sind!
Doch heute wollte sich die Tür nicht öffnen! Also drückte man den für solche Fälle vorgesehen gelben Knopf:
"Hallo?"
"Der Aufzug steckt fest."
"Wie? Der Aufzug steckt fest?"
"Ja, der Aufzug steckt fest."
"Moment, es kommt gleich jemand."
In der Tat dauerte es nicht lange, bis uns ein Techniker aus der mißlichen Lage befreite. Reine Routine, das kommt bei diesem Aufzug alle paar Wochen einmal vor... Wie gut, daß es nur noch sieben Tage sind!
Dienstag, 15. November 2011
Tag 21: Muskelentspannung nach Jacobson
Bestimmte Muskeln anspannen, die Spannung halten, und beim Loslassen fühlen, wie der Körper sich immer mehr entspannt. Dazu beruhigende Musik und eine je nach Therapeutin schöne oder weniger schöne Stimme - das ist Progessive Muskelentspannung. Immerhin: Ihr Erfinder Edmund Jacobson wurde fast 95 Jahre alt!
Labels:
Bad Schwalbach,
Medizin,
Person,
Reha
Tag 20: 27.60 Euro
69 Kilometer, 15 Minuten Warten und 2 Unterschriften: Macht zusammen 27.60 Euro Reisekostenerstattung. Würde für genau 46 Kaffee reichen - aber ich bin jetzt schon die dritte Woche von dieser Alltagsdroge befreit...
Tag 19: Fliegenpilze
Im September war die Freude noch riesengroß, als man endlich einen Fliegenpilz im Wald sah - nun sind sie fast überall zu finden. Nur schade, daß ihre Schönheit so giftig ist...
Samstag, 12. November 2011
Tag 18: Kraniche
Beim Waldspaziergang hörte man es heute zum ersten Mal: Das Geschrei der in den Süden fliegenden Kraniche, und selbst jetzt zu später Abendstunde sind immer noch welche unterwegs.
Bleibt die Frage: Warum schreien die Vögel eigentlich? Es kostet sie doch Kraft! Dient es der Orientierung? Macht es ihnen einfach nur Spaß? Oder ist es Ausdruck von Erschöpfung (wie bei manch einem verrückten Tennisspieler)? Ich weiß es nicht, und im Internet habe ich noch nichts gefunden...
Bleibt die Frage: Warum schreien die Vögel eigentlich? Es kostet sie doch Kraft! Dient es der Orientierung? Macht es ihnen einfach nur Spaß? Oder ist es Ausdruck von Erschöpfung (wie bei manch einem verrückten Tennisspieler)? Ich weiß es nicht, und im Internet habe ich noch nichts gefunden...
Tag 17: Seekrank und besoffen
Zum ersten Mal auf einem Laufband! Und kaum daß das Laufband zum Stehen kam, drehte sich 15 Sekunden lang die Welt um einen herum, als ob man seekrank oder besoffen wäre. Da gehe ich dann doch lieber im Wald spazieren - selbst wenn ich dann nicht weiß, wieviel Kalorien ich dabei verbrannt habe. Aber wen interessiert das schon?
Tag 16: St. Elisabeth und St. Martin
In der leider viel zu dunklen, katholischen Kirche St. Elisabeth war es schwer zu photographieren. Immerhin fand sich ein beleuchtetes Bild mit dem Heiligen Martin. Wie passend, es war schließlich der Vorabend des Martinstags, und beim Anblick der kleinen Kinder mit ihren selbstgebastelten Laternen kamen Erinnerungen an die eigene Kindheit auf.
Labels:
Bad Schwalbach,
Gemälde,
Kirche,
Reha,
Tag
Donnerstag, 10. November 2011
Tag 15: Pumpen und Messen
Ein Tag lang wurde alle 30 Minuten gepumpt und gemessen: Blutdruck und Puls mit einem tragbaren Meßgerät. Egal, wann und wo man war, bei Bedarf stehen bleiben, Arm nicht bewegen und warten, bis die Messung vorbei war. Wenigstens war der Schlaf nicht allzu sehr behindert... Ach so, keine Sorge, 917 ist weder Blutdruck noch Puls, sondern nur die Uhrzeit!
Labels:
Bad Schwalbach,
Gerät,
Medizin,
Reha
Tag 14: Streß und Alltagsdrogen
Ein Tag mit zwei Vorträgen - eigentlich...
Zunächst das Thema Streß: Kennt man, hat man - sagt jeder. Doch nach einer ausführlichen Betrachtung, was Streß ist, woher er kommt und wie er sich auswirkt, blieb leider zu wenig Zeit für die entscheidende Frage: Was kann man dagegen tun?
Nachmittags war ein Vortrag über Alltagsdrogen geplant - der fiel aber aus. Na gut, ich rauche nicht, auf ein gelegentliches Bierchen am Abend habe ich zur Zeit keine Lust, und mit dem Kaffeetrinken habe ich zugunsten von Fencheltee letzte Woche auch aufgehört. Somit wäre nur noch die Frage interessant gewesen, ob Schokolade und andere Süßigkeiten etwas ebenfalls zu den Alltagsdrogen gezählt werden...
Zunächst das Thema Streß: Kennt man, hat man - sagt jeder. Doch nach einer ausführlichen Betrachtung, was Streß ist, woher er kommt und wie er sich auswirkt, blieb leider zu wenig Zeit für die entscheidende Frage: Was kann man dagegen tun?
| Auswahl von Alltagsdrogen am Getränkeautomaten |
Montag, 7. November 2011
Tag 13: Der blaue Sack
Die dritte Kalenderwoche hat begonnen und erstmals keine neue Therapien oder Vorträge. Zeit also für den blauen Sack auf dem Bett (offiziell Lagerungskissen genannt), der erstaunlich gut hilft, den Rücken zu entspannen, wenn man einfach nur eine Stunde lang die angewinkelten Beine auf ihn drauflegt.
Tag 11: Kunst im Bau
Beachvolleyball, Bobfahren, American Football und Surfen: Alles Sportarten, die ich auch in Zukunft nicht machen werde - aber als Kunst in der Rehaklinik durchaus sehenswert. Fortsetzung folgt!
Samstag, 5. November 2011
Tag 10: Schwingen mit dem Schwingstab
Im Rahmen des Isometrieprogramms die rhythmische Stabilisation: Schwingen mit dem Schwingstab, ohne den Körper zu bewegen. Man glaubt kaum, wie anstrengend das sein kann! Stärkt die kleinen Muskeln zwischen den Wirbeln, die dafür sorgen, daß man eine stabile Körperhaltung hat - also genau das Richtige für mich.
Tag 9: Interferenzstrom
Vier Elektroden auf dem Rücken, die ein Kribbeln verursachen: Elektrotherapie, genauer gesagt Interferenzstromtherapie. Dauert nur 8 Minuten...
Donnerstag, 3. November 2011
Tag 8: Grundlagen der Anatomie (7 + 12 + 5)
Wissenswertes über die Anatomie der Wirbelsäule - oder: Was wir einst in der Schule lernten, aber schon längst wieder vergessen haben... Es gibt 7 Halswirbel, 12 Brustwirbel und 5 Lendenwirbel - und danach folgt nicht etwa das Steißbein, sondern erst das Kreuzbein.
Abonnieren
Posts (Atom)






