Auch wenn das Irish National Stud zunächst einmal ein Pferdegestüt ist, gibt es dort auch für an Pferden vollkommen Desinteressierte etwas zu sehen: Einen Japanischen Garten, der den Besucher auf eine Reise durch das (eigene) Leben mitnimmt.
Von der Cave of Birth über die hier zu sehende Bridge of Life bis zum bewußt nicht photographierten Gate of Eternity.
Irland ist voller Heiliger Quellen - und irgendwie konnte man bei der Tobernalt Holy Well den Gedanken nicht loswerden, daß dieser Ort so ähnlich auch in Japan zu finden sein könnte...
Von all den Farben (und derer waren es viele) im Arboretum auf Fota Island, hat es mir eine besonders angetan: Die von cornus kousa beni-fugi. So pink, da es schon かわいい ist...
Wenn ich mich bloß erinnern würde, was, wann und wo ich schon einmal etwas über Lafcadio Hearn gelesen oder von ihm gesehen habe...
... aber auf jeden Fall ist dem irisch-griechischen Schriftsteller, der schließlich in Japan sein Glück fand, ein japanischer Garten in Tramore gewidmet - seine Lebengeschichte inklusive.
Die zweite Wassermelone für heute... Da lacht Snoopy - und ich lerne so langsam alle Figuren der Peanuts kennen. Wer's so wie ich noch nicht wußte: Sally Brown ist Charlies kleine Schwester.
Doraemon bringt Post - und hat nicht nur seine eigene, keineswegs rechteckig geformte Briefmarke dabei, sondern auch noch ein traditionelles, japanisches Designmuster...
Eines der am reichsten verzierten Eingangstore zu einem japanischen Schrein befindet sich im Tōshō-gū in Nikkō - doch leider ist das Yomei-mon derzeit wegen Renovierungsarbeiten nicht zu sehen... Außer auf Postkarten!
Wie ist denn nun der offizielle englische Name des derzeit zweithöchsten Gebäudes der Welt? Schreibt man den 東京スカイツリー nun mit oder ohne Leerzeichen? Skytree oder Sky Tree? Und was sieht schöner aus...?
Die Baureihe 183 der Japanischen Staatsbahn wird schon seit den frühen 1970er Jahren gebaut. Da wurde es mal Zeit, sie auf einer Briefmarke zu würdigen!
Könnte ich doch bloß handgeschriebenes Japanisch lesen... Immerhin hat es geklappt, unten auf dieser Postkarte aus den früher 80er(!) Jahren den Tempel 本妙寺 in Kumamoto zu identifizieren.
東京駅, der Hauptbahnhof der japanischen Hauptstadt Tōkyō, wurde erst vor kurz anläßlich seines hundertsten Geburtstags renoviert - und auch wenn es vergangenes Jahr nicht der Bahnhof war, den ich vom Hotelzimmer aus sehen konnte, erinnere ich mich immer noch an den letzten Abend in Japan...
Warum die Uraleule auf deutsch Habichtskauz heißt, weiß ich nicht... Aber egal, strix uralensis japonica lebt als エゾフクロウ im Norden Japans auf Hokkaidō.