Das neu erbaute Nationalstadion Singapurs: Eine in der Tat moderne Arena - und weil die Postkarte leicht beschädigt ist, gibt es eine weitere Ansicht auf einer der beiden Briefmarken...
Ob ich eines Tages in Singapur das neue erbaute Stadion (genannt Sports Hub) nicht nur von außen, sondern auch von innen sehen werde, weiß ich noch nicht - aber ich werde auf jeden Fall das Postmuseum besuchen und dort viele Stunden verweilen!
Ach, ich habe immer noch Schwierigkeiten mit diesen modernen Stadien: Architektonisch mögen sie ja noch interessant aussehen, aber als (ehemaliger) Fußballfan möchte ich dort definitiv kein Spiel sehen.
Und wie krieg' ich jetzt den Bogen von der Donbass Arena in der ukrainischen Millionenstadt Donezk zum Weihnachtsgruß mit Schneemann? Weiß ich nicht... Zumindest farblich passen die beiden Postkarten zueinander.
Das Nationalstadion des mittlerweile zur Volksrepublik China gehörenden Macao: Das Estádio Campo Desportivo. Wie, ist das etwa Chinesisch? Nein, sondern portugiesisch! Denn bis Ende des letzten Jahrhunderts war die jetzige Sonderverwaltungszone noch eine portugiesische Kolonie - und hat mittlerweile als Glücksspielparadies seinen ganz eigenen Reiz...
Die "Alte Dame" Juventus Turin ist zurück: Nach Skandal, Zwangsabstieg und Rückkehr in die erste Liga spielt man nun in einem neuen Stadion - und ist dort gleich in der ersten Saison Meister geworden.
Bleibt nur die Frage offen, ob wirklich jeder, der die italienische Fußballmeisterschaft gewinnt, eine eigene Briefmarke bekommt...
Estádio da Luz (Stadion des Lichts), so heißt die Heimstätte eines der bekanntesten portugiesischen Fußballvereine: Benfica Lissabon.
Die Briefmarke zeigt das ehemalige paquete (Paketschiff) Santa Maria, welches 1961 während einer Kreuzfahrt von Piraten gekapert und entführt wurde. Gefährlich war es auf dem Meer schon immer...
Am bekanntesten ist Dortmund natürlich für sein Fußballstadion (auch ich war schon da), doch man sieht, daß die Stadt weit aus mehr zu bieten hat. Nicht nur bei Nacht...
Das Estádio do Maracanã war einst das größte Stadion der Welt, doch mit jeder Modernisierung sinkt seine Zuschauerkapazität. Und woher hat eigentlich Amerika seinen Namen? Von dem Florentiner Amerigo Vespucci - wie man auf der Briefmarke aus Brasilien sieht, dort unter der Schreibweise Américo Vespúcio bekannt.
Es war einmal... Das Volksparkstadion in Hamburg, heute eine Arena mit irgendeinem bedeutungslosen Namen. Na ja, der letzte große Sieg gegen die Bayern liegt auch schon 30 Jahre zurück: 1981 mit 4:1.