Vælkomin til Hetlands: Nicht nur die Begrüßung am Fährhafen von Lerwick war auf Färöisch, sondern auch die Landschaft läßt Erinnerungen an den nördlichen Nachbarn Shetlands aufkommen. Die Schafe sowieso.
In ein Herbarium eingepreßt habe ich sie gar nicht erkannt: Meine geliebte Sumpfdotterblume (caltha palustris), finnisch rentukka - oder sólja, die Nationalblume der Färöer. Ach, Fernweh ergreift mich...
Wenn man soviel Zeit hat wie ich derzeit, beschäftigt man sich mit seinen Urlaubsbildern. Doch, siehe da, ein Schaf - und Picasa bittet: "Zum Benennen hier klicken". Ist das ein Softwarefehler? Oder gar Absicht? Aber ich kann doch nicht allen 70.000 Schafen der Färöer einen Namen geben... Das machen ja nicht einmal die Färinger!
Tróndur Patursson, ein wirklich vielseitiger Künstler von den Färöern. Hier ein Beispiel seiner Glaskunst: Das Eingangstor zur Ólavskirkjan in Kirkjubøur. Hoffentlich wird es dort nie Sturm oder Hagel geben!
Jesaja 55,6: "Suchet den Herrn, solange er zu finden ist; rufet ihn an, solange er nahe ist." Über der Tür der Kirche von Tvøroyri auf den Färöern - übrigens in Dänisch und nicht in Färöisch.
Góða Ólavsøku! Alles Gute zum Sankt-Olafs-Tag, dem färöischen Nationalfeiertag! Sicher mit vielen Fahnen - doch keine ist so alt wie die erste aus dem Jahr 1919, zu sehen in der Kirche von Fámjin.
Jørgen-Frantz Jacobsen ist einer der bekanntesten färöischen Schriftsteller - hier sein berümtester Roman Barbara als Buch in der Auflage von 1952. Danke, mange tak, Ronald!
Welch unvergeßliches Erlebnis, in einem der vier unbeleuchteten, einspurigen Tunnels von Kalsoy wegen einer Baustelle eine Viertelstunde warten zu dürfen und dann von einem freundlichen Bauarbeiter auf Deutsch ein gute Weiterfahrt gewünscht zu bekommen!
Eine Reise auf die Färöer wäre nicht vollständig ohne einen Besuch von Mykines und seinen Papageientauchern. Nicht in Worten oder Bildern zu beschreiben...