Ano de rosas, ano de pão - Jahr der Rosen, Jahr des Brots. Auch wenn man zunächst denken mag, daß Rosen so wertvoll sein können wie Brot, so geht doch diese Redensart auf ein von Königin Elisabeth von Portugal bewirktes Wunder zurück.
Auf der zweiten Karte ein klein wenig Werbung, in diesem Fall für A Vida Portuguesa, ein Geschäft, dessen Ziel es ist, gute, alte, traditionelle Produkte des Landes wieder zu mehr Beachtung zu verhelfen. Da helfe ich gerne...
Das Schöllkraut (oder mit seinem wissenschaftlichen Namen chelidonium majus) hat zwar durchaus den Ruf heilender Wirkung, ist aber als Pflanze stark giftig. Immerhin ist der Tod als Folge einer Vergiftung sehr selten... Da sind die gelben Rosen harmloser: Die piksen höchstens!
Thematisch bleiben wir beim Winter - paßt ja auch gut zu den aktuellen Temperaturen. Doch wie übersetzt man tandemhuivi? Ach, nennen wir's einfach "Schal für zwei". So fröhlich läßt sich auch der dickste Schneesturm ertragen - und die Rosen lassen den kommenden Sommer schon erahnen!
Kiitoksia paljon tästä ihanasta Virpi Pekkalan kortista, Ulla! Tällä tavalla talvi on hyvin siedettävä...
Erst sonnig, später bedeckt, aber stets mit 16 Grad frühlingshaft mild: Zunächst per Rad ein Stück auf dem Kulturweg Hessen entlang, dann am Seerosenteich vier Entenpaaren eine Zeit lang zugeschaut, schließlich noch drei verlorengegangene Rosen gefunden, aufgehoben und im Rucksack mit nach Hause gebracht. Morgen muß ich erst einmal eine schöne Vase kaufen...
Diese schöne Briefmarke erinnerte mich nicht nur daran, daß es höchste Zeit ist, an der Wahl der Europamarke 2012 teilzunehmen, sondern brachte mich auch auf die Idee, nach dem Bildband "Auf nach Finnland" Ausschau zu halten. Und natürlich steigerte die Briefmarke von der Seenlandschaft des Saimaa meine Vorfreude, diesen Teil Finnlands in ein paar Wochen mit eigenen Augen sehen zu können!
Der Petersdom in Rom, betrachtet durch einen wunderbaren Rosenbogen. Der Papststaat ist zwar als eigenständiges Land bei Postcrossing vertreten, aber es wäre wohl etwas zu viel erwartet, vom Hausherrn persönlich eine Karte zu bekommen... Anstelle einer Vatikan-Briefmarke also eine italienische mit einem Detail aus einem Gemälde von Vittore Carpaccio.
Hier möchte ich sitzen, unter duftenden Rosen verweilen, an einem schönen Sommertag ein Buch lesen - vielleicht sogar über die bemerkenswerte Kulturgeschichte der Rose...
In Deutschland gibt es kaum noch die Tradition des Namenstags - in Finnland hingegen hat dieser Tag auch heutzutage eine große Bedeutung.
Lämpimät nimipäiväonnittelut, Ulla!