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Samstag, 20. Juni 2015

Kemer & türkische Millionäre

Kemer: Etwa 45 Kilometer von Antalya entfernt, am Meer gelegen und  von bis zu 3000 Meter hohen Bergen umgeben.

Dazu zwei Millionäre (gemessen am Porto, das 2004 noch in der alten türkischen Lira zu zahlen war): Ein Gartenrotschwanz und ein Buchfink.


Sonntag, 7. Juni 2015

Helsinki @ Vappu

Nach Tallinn meine zweitliebste Stadt: Helsinki - wie unvergeßlich ist es doch, an einem sonnigen Tag über den Markt direkt am Hafen zu schlendern!

Vielleicht sogar einmal an Vappu, dem finnischen 1. Mai? Der ist nämlich auf der Europamarke des Jahres 1998 dargestellt - damals, als 3.20 noch Finnmark und keine Euro waren...

Sonntag, 24. Mai 2015

Zu Besuch beim Hasen (II)

Wieder eine Einladung zum Hasen, diesmal auf Weißrussisch und für 20000 Rubel: Заходзь на каву - Komm zum Kaffee! Natürlich, gerne - und den Kuchen esse ich auch.

Samstag, 14. September 2013

Rubel, Kopeken und der Heilige Georg

Die größte russische Münze ist derzeit die 10 Rubel-Münze, aktueller Wert: Gerade einmal 23 Eurocent... Wesentlich teurer dürfte da die 2006er 50 Rubel Goldmünze mit einer Darstellung des Heiligen Georg sein!

Samstag, 29. Juni 2013

Minnesotan #05: Dining Out in Minnesota

Hmm, ich bin nicht ganz sicher, ob alles in diesem Buch aus dem Jahr 1987 noch so zutrifft: Wird Wein wirklich immer noch (falls jemals überhaupt) mit Eiswürfeln serviert...? Na ja, egal, unterhaltsam war auch das 5. Kapitel, diesmal zum Thema "Essen Gehen in Minnesota"!

Einen praktischen Hinweis gab's auch heute:
When it comes time to tip, (...) you should discuss the amount with the others at the table. It's expected. Simply dropping the tip on table without mentioning the total or reviewing how you arrived at it is bad manners in Minnesota.

Sonntag, 6. Januar 2013

Nachtrag: Adaptive Währungsumrechnung

Wenn man angesichts der Euro-Krise und der damit verbundenen Stärke des Franken etwas in der Schweiz lernen kann, ist es die adaptive Währungsumrechnung: Man verwendet also nicht den offiziellen Wechselkurs (0.85), sondern rechnet die Preise so um (0.50), daß sie in etwa denen in Deutschland entsprechen. Ansonsten läuft man Gefahr, aus lauter Sparsamkeit zu verhungern...

Sollte man allerdings nicht länger als ein paar Tage machen - denn sonst ist die Urlaubskasse wirklich leer!

Freitag, 4. Januar 2013

Tag 3: Deutschlands einzige Exklave

1400 Einwohner, 8 Quadratkilometer, 2 Postleitzahlen und ein eigenes Autokennzeichen: Büsingen am Hochrhein, vollständig von der Schweiz umschlossen - Deutschlands einzige Exklave!

Übrigens: Wenn es im Lebensmittelladen heißt "3.30, bitte", dann sind damit Franken, nicht Euro gemeint...

Montag, 24. Dezember 2012

Zu Gast bei Mitsukoshi

Mitsukoshi ist eine der drei großen Kaufhausketten Japans, und für eine Woche in der Weihnachtszeit waren Skandinavien und Deutschland mit ihren (typischen) Produkten zu Gast.

Aus Finnland natürlich mit dabei: Die Mumins - wie könnte es auch anders sein?

Aus Deutschland unter anderem Kulinarisches: Beispielsweise der in Japan so beliebte Baumkuchen, aber selbstverständlich auch Christstollen: 300 Gramm kosten 2301 Yen - oder falls es die Dresdner Variante ist, sogar 3150 Yen: 28 Euro! Wer soll denn das bloß bezahlen können...? 

Mittwoch, 20. Juni 2012

1 Euro als Münze, als Briefmarke und als Porto

Estland hat seit eineinhalb Jahren den Euro - Anlaß genug, ihn auf einer Briefmarke zu würdigen. Wie passend, daß auch das Porto genau 1.00 Euro beträgt...

Mittwoch, 16. Mai 2012

Japanische Münzen und Geldscheine

Auf den Münzen des japanischen Yen findet man natürlich auch Chrysanthemen und Kirschblüten, während die Geldscheine Persönlichkeiten der japanischen Geschichte vorbehalten sind.

Übrigens: Abgesehen von der ungebräuchlichen ¥2000-Banknote gibt es nur Münzen und Geldscheine, die mit einer 1 oder 5 beginnen.

Und noch etwas: Die ¥500-Münze ist die wertvollste, im regulären Umlauf befindliche Münze der Welt!

Dienstag, 15. Mai 2012

Ein Einschreiben, 26 Peso und ein Kaktus

Das ganze Wochenende über rätselte ich, welches Einschreiben auf der Post wohl auf mich wartet. Was habe ich falsch gemacht, wie teuer wird es werden...? Ach, immer dieses furchtbar schlechte Gewissen!

Doch, siehe da, ein handgeschriebenes Adressfeld auf dem Brief! Aha... $26.50? 26 Dollar? Nee, kann nicht sein... Aus Argentinien? Also Peso statt Dollar... Doch wer ist der Absender? Man ist es ja schon gewohnt, Briefe von der heimischen Bank aus dem europäischen Ausland zu bekommen - aber aus Argentinien? Ich platzte vor Neugier!

Siehe da, die Antwort ist so einfach: Natürlich Postcrossing! Eine orangefarbene Karte eines Kaktus während des Sonnenuntergangs auf Curaçao. Dazu gleich noch gelernt, daß diese wunderbare, kleine Insel ein Teil des Königreichs der Niederlande ist und daß sie bis vor zwei Jahren zu den mittlerweile aufgelösten Niederländischen Antillen gehörte.

Übrigens, 26.50 Argentinische Peso sind etwas mehr als 4.50 Euro. Ganz schön teurer Spaß...

Montag, 7. Mai 2012

Die Kunst der Konversation

René Magritte: Die Kunst der Konversation (1950) - vor 16 Jahren für eine Viertelmillion Dollar auf einer Versteigerung zu kaufen gewesen. Fast schon preiswert für solch einen bedeutenden Künstler! Bleibt die Frage, was auf dem Bild geschrieben steht: Vielleicht FREVEL...?

Donnerstag, 26. April 2012

Tag 12: Peel Castle

Eine der wichtigsten Stätten, an der die Geschichte der Isle of Man geschrieben wurde: Peel Castle. Einmal in der Realität, einmal auf der 10 Pfund-Banknote.

Donnerstag, 26. Januar 2012

Aida @ Nationaltheater Minsk

Verdis Aida (Аида) im Nationaltheater Minsk: Mit ungewöhnlichen drei Pausen kommt die Aufführung auf knappe vier Stunden Dauer, das ganze bei Preisen ab 10.000 Rubel - was aber in Euro nur 91 Cent sind. Ob dieser Wechselkurs auch eine Folge der Wirtschaftskrise in Weißrußland ist?

Dienstag, 15. November 2011

Tag 20: 27.60 Euro

69 Kilometer, 15 Minuten Warten und 2 Unterschriften: Macht zusammen 27.60 Euro Reisekostenerstattung. Würde für genau 46 Kaffee reichen - aber ich bin jetzt schon die dritte Woche von dieser Alltagsdroge befreit...

Freitag, 17. Juni 2011

Estnischer Euro

Ein halbes Jahr nach der Einführung mein erster estnischer Euro. Und dazu noch aus Holz!
Bloß den Russen gefällt das Motiv nicht recht: Angeblich sollen die Grenzen etwas zu weit ausgedehnt sein, so daß sie heutiges russisches Staatsgebiet beinhalten - ein Gebiet allerdings, das nach dem Frieden von Tartu sowie Estland gehört und während der Okkupation in 1940er Jahren besetzt wurde. Da kann eine Großmacht es anscheindend immer noch nicht verkraften, daß sich ehemals unterdrückte Länder selbständig gemacht haben und nun in Freiheit und Demokratie leben. Wie erbärmlich!

Samstag, 1. Januar 2011

Kõike head!

Nägemist Eesti kroon, tere tulemast euro!
Kõike head, Eesti!

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Idol von Pomos

Obertshausen versinkt im Schnee (na ja, fast, immerhin 12 cm in drei Stunden), und der Omega-Tunnel wird zeitweilig für den Verkehr gesperrt - da gab es wenigstens beim Kroaten den ersten Euro aus Zypern: Das Idol von Pomos.