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Sonntag, 14. August 2016

Mallorca - und wieder die Schweiz...

Entdeckenswertes auf Mallorca - und schon wieder mit einer Briefmarke aus der Schweiz... Was für eine Art Brot mag das wohl sein?

Samstag, 26. September 2015

Wölfe im Tierpark am Monte Amiata

Im Tierpark am Monte Amiata in der Südtoskana gibt es viele Wölfe. Für den Menschen wohl ungefährlich, nicht aber für die Schafe...

Auf der ersten italienischen Briefmarke die Schweizer, zum Weltkulturerbe gehörende Albulabahn, auf der zweiten das Kolosseum, das als Teil der Altstadt Roms diesen Titel natürlich auch trägt.


Sonntag, 12. Oktober 2014

Golden Pass Route

Die Golden Pass Route zwischen Montreux und Luzern ist eine der bekanntesten Eisenbahnstrecken in der Schweiz und besteht aus drei einzelnen Zugverbindungen. Auf dem ersten Teilstück geht's von Montreux ins Berner Oberland - und wie das Plakat zeigt, hatten die Reisenden bereits im Jahr 1922 ihre Freude an der beeindruckenden Bergwelt.

Auf der Briefmarke: Eine Paprikablüte (capsicum annuum), ganz in weiß - wer hätte das gedacht?

Sonntag, 19. Januar 2014

Hauptbahnhof Zürich

Wie ist es möglich, daß ich einen Ort und ein Gebäude direkt wiedererkenne, das ich nur einmal und nur für eine halbe Stunde gesehen habe? Der Hauptbahnhof in Zürich!

Samstag, 7. September 2013

Cala Sanau auf Mallorca - und die Schweiz...

Eine der noch etwas ruhigeren Buchten auf Mallorca: Die Cala Sanau, zu bestaunen auf einer Postkarte und offensichtlich auch auf einer Briefmarke. Bloß: Wie kommt eine spanische Meeresbucht auf eine Briefmarke aus der Schweiz?

Donnerstag, 14. März 2013

Tag 0: 27 Grad im Gotthard-Tunnel

Er hat zwar nicht die künstlerische Ausstrahlung des Norðoyatunnilin und auch nicht die naturbelassene Rauheit der Tunnel auf Kalsoy, dennoch ist der Gotthard-Tunnel ein bemerkenswertes Bauwerk!

Länge: 16.942 Meter
Zeit: 14 Minuten 22 Sekunden
Höchsttemperatur: 27 Grad

Im übrigen gab's bei der Fahrt durch die Schweiz diesmal keine Verzeigung. Glaube ich zumindest...

Montag, 18. Februar 2013

Eine Verzeigung aus der Schweiz

Nach etwas mehr als sechs Wochen kam per Brief meine erste Verzeigung aus der Schweiz: Eine Übertretungsanzeige wegen Überschreiten der Höchstgeschwindigkeit in Zürich um 3 km/h. Ja, nicht nur Schweizer Uhren sind genau...

Des weiteren ist es für ein Land, in dem eine normale Pizza 17 Euro kostet, keineswegs überraschend, daß der Bussenbetrag für ein solches Vergehen bei 40 Franken liegt. Immerhin: Ich darf in Euro bezahlen!

Bleibt noch die stille Hoffnung, daß ich in den nächsten Tagen nicht noch mehr Post aus der Schweiz erhalte...

Sonntag, 6. Januar 2013

Zweiter Nachtrag: Die Schweizer und die Deutsche Sprache

Nicht nur, daß die Schweizer das geliebte Scharfe S abgeschafft haben (bei Busse und Masse muß man erst einmal darauf kommen, daß Buße und Maße gemeint sind), sie wechseln auch fröhlich zwischen Hochdeutsch und Schweizerdeutsch hin und her.

Und dann gibt es da noch jene Worte, die im sonstigen deutschen Sprachraum vollkommen unbekannt sind - hier nur einige Beispiele von vier Tagen Aufenthalt in der Schweiz.

Traktandenliste: Tagesordnung 
Inititiant: Jemand, der das Initiativrecht hat
Sanität: Krankenwagen 
Schadenwehr: Muß wohl die Feuerwehr sein...
Schlittler: Schlittenfahrer 
Strahler: Mineraliensucher (ich glaub's nicht)

Irgendwie ist man sogar enttäuscht, daß Gefängnis einfach nur Gefängnis heißt. Eigentlich hätte man so etwas wie Versperrtenwohnanstalt erwartet...

Nachtrag: Adaptive Währungsumrechnung

Wenn man angesichts der Euro-Krise und der damit verbundenen Stärke des Franken etwas in der Schweiz lernen kann, ist es die adaptive Währungsumrechnung: Man verwendet also nicht den offiziellen Wechselkurs (0.85), sondern rechnet die Preise so um (0.50), daß sie in etwa denen in Deutschland entsprechen. Ansonsten läuft man Gefahr, aus lauter Sparsamkeit zu verhungern...

Sollte man allerdings nicht länger als ein paar Tage machen - denn sonst ist die Urlaubskasse wirklich leer!

Freitag, 4. Januar 2013

Tag 3: Deutschlands einzige Exklave

1400 Einwohner, 8 Quadratkilometer, 2 Postleitzahlen und ein eigenes Autokennzeichen: Büsingen am Hochrhein, vollständig von der Schweiz umschlossen - Deutschlands einzige Exklave!

Übrigens: Wenn es im Lebensmittelladen heißt "3.30, bitte", dann sind damit Franken, nicht Euro gemeint...

Donnerstag, 3. Januar 2013

Tag 2: Seen, Schnee, Schafe, Sirona

In der Schweiz gibt es nicht nur zahlreiche Seen und derzeit ab etwa 800 Metern viel Schnee, sondern auch Schafe mit Glöckchen - und eine Firma namens Sirona. Die stellt aber keine Zahnarztstühle her, sondern Matrazen. Also nicht verwandt oder verschwägert mit meinem Arbeitgeber...

Tag 1: Holländer #7

Der fliegende Holländer als sogenannte "Volksvorstellung" in Zürich: Die Karten für etwa ein Drittel des regulären Preises...

Eine grandiose Aufführung! Wunderbar gespielte Musik, in allen Partien bestens verständliche Sänger (die hier sogar zweisprachigen Übertitel waren vollkommen unnötig), und eine etwas andere Interpretation von Sentas Opfertod: Weniger der Gedanke, den Holländer erlösen zu wollen, als vielmehr das Eingeständnis, die dem unglückseligen Erik einst versprochene Treue nicht einhalten zu können. Sehr interessant!

Sonntag, 23. Oktober 2011

Lago Maggiore

Noch mehr Geographie: Der Lago Maggiore ist der zweitgrößte See Italiens, liegt aber zu einem Fünftel auch in der Schweiz. Das wußte ich bisher noch nicht...

Samstag, 24. September 2011

Lugano: Italien in der Schweiz

Hohe Berge, grüne Almwiesen, viel Schnee, lange Tunnel, ein paar Seen - so kennt man die Schweiz. Aber Palmen? Südländisches Flair? Ja, in Lugano gibt's das. Übrigens: Man spricht Italienisch...

Sonntag, 3. Juli 2011

San-Bernardino-Paß

Sieht auf den allerersten Blick aus wie ein Gletscher, ist aber der teilweise zugefrorene See auf der Paßhöhe San Bernardino. Ich gebe zu, daß die Briefmarke leider nur bedingt paßt: Ein deutscher Postbote wird niemals in den Schweizer Alpen Briefe austragen... Viele Grüße nach Taiwan!