Dienstag, 24. Juni 2014

Tag 26: Fetlar Flit Boat

Da war er also, der sonnige Moment auf Fetlar - gerade zum richtigen Zeitpunkt, um ein Photo des alten Flit Boat zu machen, mit dem vor den Zeiten der modernen Fähren alles und jeder erst zum im Meer liegenden Dampfer gerudert werden mußte.

Freitag, 20. Juni 2014

Tag 25: Die Zeit auf Yell

Wenn es auf den drei Nordinseln nur ein einziges Pub gibt, dann muß man es besuchen. Warum allerdings auf Yell, Fetlar und Unst drei unterschiedliche Uhrzeiten gelten, würde man wahrscheinlich erst nach einigen mehr Pints of Ale verstehen...

Mittwoch, 18. Juni 2014

Tag 24: Derzeit keine Flüge nach Foula

Wieder ein ausgefallener Flug, aber diesmal wohl aus dem verrücktesten Grund, den man sich vorstellen kann: Der Versicherungsschutz für die Feuerwehrleute auf dem Flugfeld von Foula ist nicht mehr gültig... Aber es gibt ja noch die Fähre!

Ein Tag ist eigentlich viel zu kurz für diese so weit draußen im Meer liegende Insel, und ein einzelnes Bild auszuwählen wäre eine viel zu schwierige Aufgabe gewesen. Daher 21 Bilder von 21 Stunden Urlaub auf Foula!

Montag, 16. Juni 2014

Tag 23: Sunday Lunch @ Out Skerries

Nach dem zweiten dokumentierten Fall von Seekrankheit (definiert durch die Notwendigkeit, auf einer Fähre die Toilette aufsuchen zu müssen) wurde man auf den Out Skerries mit dem Sunday Lunch mehr als nur entschädigt. Bei diesem nur wenige Male im Jahr stattfindenden Ereignis trifft sich die gesamte aus etwa 65 Einwohnern bestehende Inselbevölkerung zum gemeinsamen Mittagessen - was für ein Glück, hier als Tagesbesucher teilnehmen zu können!

Tag 22: Trawlnet Ball Arts

Wie heißen eigentlich diese kleinen runden Kugeln, die man in jedem Fischerhafen findet? Auf Englisch Trawlnet Balls, und wenn man genügend aufeinander stapelt, erhält man ein Kunstwerk. Früher hätte ich sogar ausrechnen können, aus wievielen Bällen die Pyramide besteht...

Tag 21: Fair Isle

Nach Tagen der Wolken, Regens und Nebels nun endlich wieder Sonne - und dann auch noch auf der weit draußen im Meer liegenden Fair Isle mit ihrer wilden Küsten! Wenn da bloß nicht die Angriffe durch diese dive-bombing Skuas gewesen wären...

Sonntag, 15. Juni 2014

Tag 20: Wo steht der Altar?

Eigentlich habe ich schon viele unterschiedliche Kirchen gesehen: Kleine und große, alte und moderne, ja sogar runde - aber eine, bei der der Altar in der Mitte der Längsseite angeordnet ist? Bisher noch nicht - doch hier auf Shetland gleich zwei an einem Tag: Whalsay Kirk und Lunna Kirk.

Tag 19: Symphonie des Wassers

Entlang der drei ehemaligen Mühlen von Huxter fließt ein kleiner Bach - und entlang seines Weges klingt es auf jedem Meter anders. Ein wahre Symphonie des Wassers!

Freitag, 13. Juni 2014

Tag 18: Die Ölindustrie und die Kirche

Im Kirchenfenster der katholischen St Margaret Church in der Hauptstadt Lerwick werden nicht etwa Heilige geehrt - sondern die Arbeiter der Ölindustrie, die eine beträchtlichen Teil zum Wohlstand Shetlands beigetragen haben.

Tag 17: Drückend heiß @ 17 °C

Während es zuhause bei Temperaturen über 30 Grad drückend heiß ist, reichen hierfür auf Shetland bereits 17 Grad und ganztägiger Sonnenschein. Wie gerne würde man da an einem der zahlreichen, menschenverlassenen Sandstrände einmal ins Meer gehen - doch das Wasser ist dann wohl doch etwas zu kalt...

Aber immerhin kann man einen schönen Spaziergang machen - selbst wenn wie hier am Banna Minn Beach abends kurz vor zehn schon die ersten Wolken des nächsten Tages aufziehen.

Montag, 9. Juni 2014

Tag 16: Vælkomin til Hetlands

Vælkomin til Hetlands: Nicht nur die Begrüßung am Fährhafen von Lerwick war auf Färöisch, sondern auch die Landschaft läßt Erinnerungen an den nördlichen Nachbarn Shetlands aufkommen. Die Schafe sowieso.

Tag 15: Die Briefwaage von North Ronaldsay

Im dritten Anlauf klappte es doch noch: North Ronaldsay und seine Seegras fressenden Schafe. Eines von ihnen wurde auf der Briefwaage der Post gewogen - der Preis bestimmt sich aus dem Gewicht der verarbeiten Wolle: £12 für 170 Gramm Handarbeit. Überhaupt nicht teuer!

Tag 14: Mein Freund Papay

Mit mehr als einer Stunde nebelbedingter Verspätung startete schließlich der kürzeste Linienflug der Welt: 76 Sekunden nach dem Abheben auf Westray landete der Achtsitzer auf Papa Westray.

Seit heute begleitet mich mein neuer Freund Papay: Während der Inselerkundung zunächst nur in Gedanken (weil ich wieder einmal nicht spontan genug war, ihn gleich mitzunehmen) - doch nun kann uns nichts mehr trennen!

Samstag, 7. Juni 2014

Tag 13: Where are the Puffins?

Wo sind meine geliebten Papageitaucher? Selbst auf dem so gelobten Westray sah ich gerade einmal zwei Exemplare - und die auch nur durchs Fernglas.

Es scheint, daß ich bis auf weiteres mit den zahlreichen Austernfischern vorlieb nehmen muß...

Tag 12: Highland Park

Was macht man, wenn...? Dieselbe Frage wie am Tag zuvor, wieder Nebel, wieder zwei Stunden Warten, wieder kein Flug nach North Ronaldsay. Und die Antwort heute? Ein ganzer Tag auf Mainland - und als erstes ein Besuch in der Highland Park Distillery.

Mittwoch, 4. Juni 2014

Tag 11: Kunst @ Kirkwall Airport

Was macht man, wenn der Flug nach North Ronaldsay wegen Nebels auf unbestimmte Zeit verschoben wird (und man schließlich nach zwei Stunden des Wartens aufgeben muß)? Man nimmt sich die Zeit, die Bilder im Flughafen von Kirkwall anzusehen: Hergestellt aus Überresten von Laminatböden!

Tag 10: Island Hopping

An dem Tag, an dem ich dreimal mit einer Fähre unterwegs war, ist es nicht mehr als gerechtfertigt, ihr den heutigen Beitrag zu widmen: Die Eynhallow (IMO 8960880) verbindet Orkney Mainland mit den drei Inseln Rousay, Egilsay und Wyre.

Dienstag, 3. Juni 2014

Tag 9: Trumland House Gardens

Auf Rousay, das auch Ägypten des Nordens genannt wird, gibt es in der Tat viele beeindruckende vorgeschichtliche Überreste. Doch einzigartig und damit vielleicht sogar der Höhepunkt der Insel sind die Gärten des Trumland House!

Montag, 2. Juni 2014

Tag 8: In Memory of Betty Corrigall

Unehelich schwanger geworden, dann vom Mann verlassen und schließlich sich selbst das Leben genommen: Das war zuviel im 18. Jahrhundert, und deshalb durfte Betty Corrigall nicht in geweihter Erde bestattet werden, sondern weit außerhalb im Niemandsland. Erst 150 Jahre später wurde sie zufällig gefunden und ein Kreuz errichtet - nun darf die Lady of Hoy endlich in Frieden ruhen.

Tag 7: The Ring of Brodgar

Nicht nur der Steinkreis von Brodgar war imposant, sondern auch all die vielen Photographen, die mit Stativ und teuersten Apparaten versuchten, das perfekte Bild zu machen...