Samstag, 24. März 2018

Tag 2: Cow Watching

Woanders sieht man überall Schafe, doch auf Korsika sind es Kühe: Auf der Weide, im Schnee, am Straßenrand oder gleich die ganze Straße blockierend - und sich minutenlang überhaupt nicht bewegend.

Zeit für Cow Watching.

Tag 1: Mont Faron

Der Hausberg Toulons ist der Mont Faron - und mit einer Höhe  von mehr als 500 Metern ist bei sonnigem Wetter eine großartige Aussicht auf die Stadt und das Mittelmeer garantiert.

Seilbahn heißt auf französisch übrigens Téléphérique...

Donnerstag, 22. März 2018

Tag 0: Le Pouzin et Le Rhône

So weit wie bei der Reise nach Portugal kam ich diesmal nicht - und so gab es statt der Pont d'Avignon nur die Brücke von Le Pouzin. Blau-weiß illuminiert...

... und darunter die Rhône. Oder auf französisch männlich: Le Rhône.

Mittwoch, 21. März 2018

Allerletzter Tag: De Seismolen @ Middelburg

Was machen Holländer an einem sonnigen Sommertag? Sie gehen oder fahren ans Meer. Zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Auto. Auf jeden Fall so zahlreich, daß der arme regen-, wind- und kältegeplagte Irlandheimkehrer keinen Parkplatz findet...

... und sich mit einer Stadt im Landesinneren zufrieden geben muß. Wenigstens ist eine Windmühle wie De Seismolen in Middelburg ja auch etwas typisch Holländisches!

Letzter Tag: Llanfair...

In Wales gibt es einige unaussprechbare Orte, und der, der den längsten amtlichen Ortsnamen Europas hat, wird der Einfachheit nur Llanfair genannt.

Wer will schließlich immer (wie es das Bahnhofsschild vormacht) die ganze Geschichte einer Marienkirche, einer Mulde, weißer Haseln, eines schnellen Wirbels und einer roten Höhle erzählen?

Dienstag, 20. März 2018

Tag 28: Japanese Gardens @ Irish National Stud

Auch wenn das Irish National Stud zunächst einmal ein Pferdegestüt ist, gibt es dort auch für an Pferden vollkommen Desinteressierte etwas zu sehen: Einen Japanischen Garten, der den Besucher auf eine Reise durch das (eigene) Leben mitnimmt.

Von der Cave of Birth über die hier zu sehende Bridge of Life bis zum bewußt nicht photographierten Gate of Eternity.

That's life.
My life.

Slán, Éire!
Go raibh maith agat.

Sonntag, 25. Juni 2017

Tag 27: Border Communities Against Brexit

Die Grenze zwischen der Republik Irland und Nordirland war noch nie eine Grenze. Kann sie angesichts von zweihundert Übergängen auch nicht sein.

Wird sie aber sein müssen.
Als EU-Außengrenze.
Nach dem Brexit.

Oder doch eine Hard Border Across the Irish Sea?
Genauso unvorstellbar.

Ratlosigkeit.

Tag 26: Loperamidhydrochlorid

Natürlich gab es auch heute etwas zu sehen, aber es war nun einmal The Day of Diarrhoea. Durchfall also.

Da hilft nur Loperamidhydrochlorid.
Genannt Imodium. Akut.
Oder in Irland eben Instants.

Tag 25: Tobernalt Holy Well

Irland ist voller Heiliger Quellen - und irgendwie konnte man bei der Tobernalt Holy Well den Gedanken nicht loswerden, daß dieser Ort so ähnlich auch in Japan zu finden sein könnte...

Tag 24: Recycle Your Gum

Put your waste gum in a gumdrop and we will recycle your gum into a new material which can then be used to make new gumdrops and other plastic products.

Das kann nur ein Scherz sein.
Ein Scherz, nichts anderes.
In Pink.

Tag 23: Burrishoole Burial Ground

Was in Frankreich die Villes Fleuris sind, sind in Irland die Tidy Towns. Oder die Best Kept Burial Grounds. Immer eine Auszeichnung wert - auch wenn es letztes Jahr für Burrishoole nur zum zweiten Platz reichte...

Tag 22: Wind, Wind, Wind @ Marconi Loop

Da, wo einst das erste transatlantische Signal übertragen wurde und wo Jahre später der erste transatlantische Direktflug endete, gibt es die Marconi Loop: Zwei Stunden Dauerwind...

... und weil man Wind kaum photographieren kann, wollte ich ein Video hochladen. Da das in diesem Blog aber nicht so funktioniert wie erwartet, gibt es eben doch nur ein Photo.

Natürlich mit einem Schaf.

Tag 21: Cappahoosh Lough

Wie schön müssen doch all die Seen Connemaras sein - wenn es nicht regnet. Doch es regnete und regnete und regnete. Vielleicht sollte ich angeln gehen? Den Anglern scheint der Regen nämlich nichts auszumachen...

Donnerstag, 15. Juni 2017

Tag 20: NNR - IOR @ 6'55"

Fährüberfahrten können nicht lang genug sein, doch bei Flügen ist es gerade umgekehrt: Je kürzer, desto besser.

Also auf zur größten der Aran-Inseln, nach Inis Mór - in 6 Minuten 55 Sekunden!

Tag 19: Bridges of Ross

Die Kelten? Die Wikinger? Die Normannen? Wer hat diese Brücke gebaut? Niemand von denen, es war Mutter Natur...

... und sie war es wohl auch, die bei den Bridges of Ross (immer noch im Plural, da es einst drei waren) diesen kleinen Felsbrocken für die Photographen in den Vordergrund gelegt hat.

Mittwoch, 7. Juni 2017

Tag 18: Kirchenfenster in Limerick

Bei der Erkundung Limericks waren es zwei Kirchen und insbesondere ihre Glasfenster, die bei dem kühlen Wetter zum Verweilen einluden.

Zunächst die St Mary's Cathedral mit einer typischen Szene aus Noahs Leben auf der Arche: Also mit Kamelen, Elephanten und Giraffen, von jedem zwei, ...

... und dann wäre da noch die etwas weniger typische Darstellung in der St Saviour's Dominican Church: Sicher, seit den Shetlands kennt man Ölarbeiter auf Kirchenfenstern - aber Kühltürme von Kraftwerken und Flugzeuge?

Dienstag, 6. Juni 2017

Tag 17: Lough Derg

Beim morgendlichen Spaziergang an Irlands drittgrößtem See, dem Lough Derg, trifft man nicht nur einsame Hunde, sondern auch seltsame Baumbewohner. Oder zumindest deren verschlossene Wohnungstüren...

Tag 16: Poulnabrone @ The Burren

In der herrlich trost- und endlosen Mondlandschaft des Burren finden sich nicht nur naturgeschaffene Steine...

... sondern auch solche, die Menschen uns vor mehr als fünftausend Jahren hinterlassen haben: Beispielsweise das portal tomb von Poulnabrone.

Kein Urlaub ohne Megalithen!

Montag, 5. Juni 2017

Tag 15: Dingle Whiskey Distillery

Wenn man schon unbeabsichtigterweise in einem Pub den bisher teuersten Whiskey des Lebens getrunken hat, dann will man davon ẃenigstens auch ein kleines Fläschchen als Andenken mitbringen.

Doch selbst vor Ort in der Dingle Distillery gibt's ihn nicht mehr - alles schon weg. Nun gut, nach drei Jahren des Reifens ist (oder war) er seit kurzem überhaupt erst erhältlich...

Tag 14: Fan ar an gCosán

Bei 7½ Stunden und 22 Kilometern Wandern rund um Mount Eagle auf der Dingle-Halbinsel sieht man nicht nur jede Menge Schafe und ganz viel Meer, sondern auch viersprachige Hinweisschilder.

Immer auf dem richtigen Weg bleiben - oder in unaussprechbarem Irisch: Fan ar an gCosán.