vor 5 Tagen
Montag, 30. Juli 2012
Tag 17: Wo Finnland am finnischsten ist...
Ein guter, alter Bekannter: Der Koli. Es gibt zwar 27 kansallismaisema (Nationallandschaften), aber an diesem Ort ist Finnland am finnischsten...
Tag 16: Auf den Spuren des Winterkriegs
Auch ohne Museumsbesuch kann man in Ostfinnland den Spuren des 105 Tage dauernden talvisota (Winterkrieg) folgen: Beispielsweise in den rekonstruierten Verteidigungsgräben und Unterständen von Saunajärvi. Beeindruckend - und auf seine Weise ein Mahnmal gegen den Krieg.
Sonntag, 29. Juli 2012
Tag 15: Tsasouna von Pyötikkö
In Karelien ist die finnische Orthodoxie zuhause - und wenn in den abgelegenen Gebieten keine Kirche vorhanden ist, so finden die Gläubigen doch wenigstens eine Tsasouna: Eine kleine Kapelle, in der man wie etwa in Pyötikkö auch als Tourist seine Ruhe findet, eine oder mehrere Kerzen anzündet und sich natürlich ins vieraskirja (Gästebuch) einträgt.
Tag 14: Sonnenuntergang auf Paalasmaa
Im Pielinen liegt mit 225 Metern Finnlands höchste Insel: Paalasmaa. Vom näkötorni (Aussichtsturm) hat man eine wunderbare Aussicht auf den viertgrößten See des Landes - und auf dem Rückweg genügend Möglichkeiten, den Sonnenuntergang zu genießen.
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Tag 13: Kiitoksia paljon,Ulla!
Kiitos upeasta ajasta Harjavallassa ja sinun kanssasi, kiitos päivästä mökissä Vitsaluodolla, kiitos herkullista pullista ja mansikkakakusta, kiitos käynnistä Hakuninmäen ravintolassa ja Emil Cedercreutzin museossa, kiitos ranskalaisesta illasta ja konsertista uudessa kirkossa! Kiitos kaikesta, mitä en ole maininnut tässä postissa!
Kiitoksia paljon, Ulla!
Kiitoksia paljon, Ulla!
Mittwoch, 25. Juli 2012
Tag 12: Zu Besuch bei Emil Cederkreutz
Besuch bei Emil Cederkreutz in Harjavalta: Im dortigen Museum wird das Werk des vielseitigen Künstlers gezeigt, der unter anderem Bildhauer war und vor allem für seine Silhouettenkunst bekannt ist.
Tag 11: Zu Besuch auf Vitsaluoto im Sääksjärvi
So ist Finnland im Sommer: Eine kleine Insel (Vitsaluoto) in einem See (Sääksjärvi), auf die man mit dem Motorboot fährt und auf der ein Mökki steht, wo man einfach den Tag genießen kann: In der Sauna, beim Schwimmen im See oder beim Angeln - und ich habe sogar meinen ersten Fisch geangelt!
Tag 10: Kunst im Wartehäuschen von Lappo
Was tun, wenn es regnet und es noch eine Stunde dauert, bis die Fähre kommt? Man besucht die kleine, nette Kunstaustellung im Wartehäuschen von Lappo - und siehe da, man findet sogar ein Lieblingsbild: Jyväskylä von Ossi Toivainen.
Sonntag, 22. Juli 2012
Tag 9: Hundehütte? Gartendekoration? Brunnendach!
Seit Tagen rätselte ich nun schon, was diese seltsamen Pyramiden hier auf Åland wohl sein mögen. Hundehütten? Oder vielleicht doch nur Gartendekoration? Wie gut, daß ich nachfragen konnte - und jetzt weiß ich, daß es Brunnendächer sind! Darauf wäre ich nie gekommen...
Tag 8: Die Faszination der Schären
Es ist kaum möglich, die Faszination der Schärenwelt Ålands mit einem Photo zu dokumentieren - vielmehr sollte man sie an Bord einer der zahlreichen Fähren von Ålandstrafiken einfach langsam an sich vorbeiziehen lassen...
Samstag, 21. Juli 2012
Tag 7: Unterwegs auf Föglö
Nach den Einzelbeiträgen der letzten Tage ist es nun an der Zeit, einmal umfassend die Vielfalt Ålands zu zeigen. Was böte sich hierfür besser an als eine Fahrradtour? Wie man sieht, waren die 73 Kilometer auf den Inseln von Föglö recht ergiebig...
Freitag, 20. Juli 2012
Tag 6: Mein Freund, das Schaf
Am gefühlten Ende der ålandischen Welt traf ich ihn (oder sie) : Meinen neuen Freund, das Schaf. Es blickte mich treuherzig an, und spätestens als ich ihm (oder ihr) den wollenen Rücken kraulte, war die Freundschaft besiegelt. Schade, daß nur so wenig Zeit blieb: Die letzte Fähre fuhr um 22 Uhr - ansonsten hätte ich die ganze Nacht auf Bussö verbringen müssen...
Tag 5: Germundö alpin
Damit hätte man auf einer Insel, deren höchste Berge gerade einmal etwas höher als 100 Meter sind, nun wirklich nicht gerechnet: Eine Abfahrtspiste samt Skilift - und wenn man nicht aufpaßt, landet man direkt im Meer. Außer wenn es zugefroren ist...
Mittwoch, 18. Juli 2012
Tag 4: Im Dorf der spielenden Kinder
Obwohl Åland zu Finnland gehört, sind überall nur schwedische Hinweise zu finden - beispielsweise lekande barn, also spielende Kinder. Nicht so in dem kleinen zur Gemeinde Jomala gehörenden Dörfchen Kungsö, wo handbemalte Steine den Autofahrer zum Langsamfahren gemahnen - und dabei seine Aufmerksamkeit von der Straße ablenken...
Dienstag, 17. Juli 2012
Tag 3: Windmühlen auf Åland
Windmühlen, Windmühlen, überall Windmühlen auf Åland! Und dabei habe ich mit Eckerö und Hammarland gerade erst einmal zwei Gemeinden des Inselreichs besucht...
Sonntag, 15. Juli 2012
Tag 2: Wira Bruk
Nach dem einen Tag in Polen nun ein Tag in Schweden - und was könnte es typischeres geben für dieses Land als seine wunderbaren, dunkelroten Holzhäuser mit den weißen Fensterrahmen? Der Zufall wollte es, daß ich in Wira Bruk Halt machte und aus dem Staunen nicht mehr herauskam...
Tag 1: Kaczka pieczona po staropolsku
Weder der polnischen noch der schwedischen Sprache mächtig hätte ich mir fast einen Spaß daraus gemacht, etwas Beliebig-Zufälliges zum Abendessen auszuwählen. Doch auf Nachfrage gab es auch eine englischsprachige Speisekarte an Bord der MS Scandinavia auf der Fahrt von Gdańsk nach Nynäshamn - und somit Kaczka pieczona po staropolsku (schwedisch Ugnsstekt anka på traditionellt sätt, englisch Roast Duck Old Polish Style): Entenbraten nach alter polnischer Art mit Rotkraut, Bratkartoffeln, Apfelscheiben und Preiselbeeren. So lecker, daß anschließend kein Nachtisch mehr das kulinarische Erlebnis beeinflussen durfte!
Samstag, 14. Juli 2012
Tag 0: Magdeburg? Erfurt? Halle!
Die Qual der Wahl: Welchen Weg nehme ich, um nach Berlin (und von dort aus weiter nach Szczecin) zu kommen? Im Norden über Magdeburg? Oder im Süden über Erfurt? Ach was, wir probieren mal was Neues: Die A38 von Göttingen nach Halle - und gewinnen dabei die Erkenntnis, daß es auch auf einer verkehrsarmen Autobahn einen einstündigen Stau geben kann. Man muß nur auf 10 Kilometer Länge eine der beiden Fahrbahnen sperren... Aber egal, ich bin im Urlaub, ich habe Zeit - und jetzt wird erst einmal geschlafen!
Donnerstag, 12. Juli 2012
Aller guter Dinge sind drei
Ich könnte schwören, daß gestern von der Blüte noch nichts zu sehen war - und heute morgen war sie dann einfach da... Aller guter Dinge sind nun drei: Nach blauen Kornblumen und orangefarbenen Ringelblumen jetzt eine rote Mohnblume, mein Balkon wird immer bunter!
Mohn ist übrigens die Nationalblume Polens - und wo übernachte ich morgen abend? Genau, in Polen...
Mohn ist übrigens die Nationalblume Polens - und wo übernachte ich morgen abend? Genau, in Polen...
Mittwoch, 11. Juli 2012
Nanticoke, Franklin & Benjamin
Das größte Kohlekraftwerk Nordamerikas ist die Nanticoke Generating Station am Lake Erie, Ontario, Kanada. Scheint wohl nicht ganz so umweltfreundlich zu sein - weshalb mehr und mehr der acht Blöcke abgeschaltet und auf Biomasse oder Erdgas umgerüstet werden.
Auf den Briefmarken Franklin the Turtle - und weil in Kanada ja auch Französisch gesprochen wird: Benjamin la tortue.
Die Postkarte kam ohne Postcrossing-ID an, aber zum Glück gibt es dort mittlerweile einen Suchdienst. Mal sehen, ob der Absender noch ermittelt werden kann...
Auf den Briefmarken Franklin the Turtle - und weil in Kanada ja auch Französisch gesprochen wird: Benjamin la tortue.
Die Postkarte kam ohne Postcrossing-ID an, aber zum Glück gibt es dort mittlerweile einen Suchdienst. Mal sehen, ob der Absender noch ermittelt werden kann...
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