vor 4 Tagen
Sonntag, 6. Mai 2012
Marder, Wolf, Nerz und Tulpen
2 Marder, 3 Wölfe, 5 Nerze und 5 Tulpen: 15 Briefmarken auf einem einzigen Brief - wunderbar! Insgesamt 4700 Rubel... Ungewöhnlich: In Weißrußland kosten Briefe mehr als doppelt so viel wie Postkarten!
Labels:
Blume,
Briefmarke,
Post,
Tier,
Weißrußland
Pfalztheater und Theater Buff
Zwei Theaterpostkarten: Einmal im Pfalztheater Kaiserslautern "Nathan der Weise", einmal im Theater Buff in Sankt Petersburg "Женя, Женечка и «катюша»" - ein Schauspiel möglicherweise nach einem sowjetischen Film gleichen Namens aus dem Jahr 1967.
Labels:
Film,
Rußland,
Schauspiel,
Sowjetunion,
Theater
Samstag, 5. Mai 2012
Kulturzentrum Sajos
Die vollständige Briefmarkenserie zum neu eröffneten Kulturzentrum Sajos in Inari - wie sich's gehört nicht nur in Finnisch, sondern auch in Samisch.
Labels:
Briefmarke,
Finnland,
Kultur,
Sprache
Helene Schjerfbeck und Flugküsse
Vier Gemälde der finnlandschwedischen Malerin Helene Schjerfbeck und vier fröhliche Briefmarken, unter anderem mit Flugküssen - so zumindest die Übersetzung dessen, was im Finnischen lentosuukko und im Englischen Flying Kiss heißt.
Labels:
Briefmarke,
Finnland,
Gemälde,
Person,
Sprache
150 Jahre VR
Die finnische Bahngesellschaft VR wird 150 Jahre alt, und heutzutage kann man mit dem Schnellzug Allegro bequem nach Wyborg und Sankt Peterburg fahren - vorausgesetzt, man hat ein Visum... Aber das ist dem Steinmann am Hauptbahnhof Helsinki egal. Der Blaumeise sowieso.
Labels:
Briefmarke,
Eisenbahn,
Finnland,
Skulptur,
Vogel
Taivaaseen kaste kantaa
Taivaaseen kaste kantaa: Zum Himmel trägt die Taufe. Drei wunderbare Postkarten von der neuen Kirche in Harjavalta - und das beste: Im Sommer werde ich sie mit eigenen Augen sehen! Vielleicht sogar von innen...?
Kiitoksia paljon sinun ihanista postikorteistasi, Ulla!
Kiitoksia paljon sinun ihanista postikorteistasi, Ulla!
Kirschblüten in Hiroshima
Ich liebe sie: Noch mehr Kirschblüten, diesmal aus dem Land, in dem die Tradition des Hanami zuhause ist: Japan. Hier vor der herrlichen Kulisse der im Jahr 1945 zerstörten und danach wieder aufgebauten Burg von Hiroshima.
Salbei (englisch: Sage)
Oh, ich kenne mich mit Kräutern leider gar nicht aus: Was mag das auf der Briefmarke sein? Zwar steht es drauf, aber was bedeutet das englische Sage auf Deutsch? Zunächst einmal weise, kluge und gescheit - doch siehe da, die Auflösung des Rätsels: Salbei! Nicht nur etwas über Pflanzen gelernt, sondern auch wieder ein wenig mehr Englisch...
Kirschblüten aus Minnesota und in Washington, D.C.
Kirschblüten aus Minnesota: Thank you very much, Ronda, for your wonderful self-made painting, it's absolutely great!
Kirschblüten in Washington, D.C.: Das National Cherry Blossom Festival feiert dieses Jahr sein 100jähriges Bestehen und geht auf ein Geschenk der Stadt Tokio an die Hauptstadt der USA im Jahr 1912 zurück.
Kirschblüten in Washington, D.C.: Das National Cherry Blossom Festival feiert dieses Jahr sein 100jähriges Bestehen und geht auf ein Geschenk der Stadt Tokio an die Hauptstadt der USA im Jahr 1912 zurück.
Prager Rathausuhr
Die Prager Rathausuhr ist 600 Jahre alt und zeigt nicht nur die aktuelle Uhrzeit an, sondern (wie man auf dem Kalenderblatt nur schwer erkennen kann) auch das aktuelle Datum. Heute also den 5. Mai (tschechisch Květen).
Mittwoch, 2. Mai 2012
Letzter Tag: Newhaven - Dieppe
Ein kleiner Tisch, ein kleiner Stuhl - fertig ist das typische französische Straßencafé: Nicht nur in Paris, sondern auch an Bord der Seven Sisters auf der Fahrt von Newhaven nach Dieppe. Wenn jetzt noch die Trikolore in der richtigen Richtung geweht hätte...
Tag 19: Der Aquädukt von Pontcysyllte
Der kleine Abstecher zu einer der drei Weltkulturerbestätten in Wales hat sich gelohnt: Der Aquädukt von Pontcysyllte führt in einer Höhe von fast 40 Metern über ein malerisches Tal. Schwindelfrei sollte man allerdings schon sein...
Labels:
Brücke,
Urlaub,
Wales,
Weltkulturerbe
Tag 18: Snaefell Mountain Course @ 53'59''
Zum Abschluß gab es noch einmal eine kleine Inselrundfahrt - was böte sich da besser an als der Snaefell Mountain Course? Zwar findet die Tourist Trophy erst im nächsten Monat statt, doch bereits jetzt sieht man überall die Vorbereitungen für dieses wohl schwierigste Motorradrennen der Welt.
Wie schaffen die Fahrer es bloß, diese Strecke in 17 Minuten zurückzulegen? Immerhin blieb ich selbst mit 53'59'' unter einer Stunde...
Wie schaffen die Fahrer es bloß, diese Strecke in 17 Minuten zurückzulegen? Immerhin blieb ich selbst mit 53'59'' unter einer Stunde...
Tag 17: Jurby Transport Museum
Schon wieder Jurby... Diesmal das Jurby Transport Museum, in dem viele alte Busse, aber auch andere Fahrzeuge der Isle of Man liebevoll restauriert, gepflegt und ausgestellt werden.
Labels:
Isle of Man,
Museum,
Urlaub,
Verkehr
Dienstag, 1. Mai 2012
Tag 16: Snaefell Mountain Railway
Am Morgen bereits schien die Sonne, und so konnte es nur ein Ziel geben: Den Snaefell, den höchsten Berg und einzigen Zweitausender der Isle of Man. Oben angekommen, ging's mit der Snaefell Mountain Railway auf einer atemberaubend schönen Strecke zurück. Ein Erlebnis nicht nur für Eisenbahnfreunde!
Labels:
Berg,
Isle of Man,
Straßenbahn,
Urlaub
Tag 15: The Great Laxey Wheel
Einst waren zahlreiche Minen auf der Isle of Man in Betrieb, und da es auf der Insel keine Kohlevorkommen für den Antrieb von Dampfmaschinen gibt, lohnte es sich, riesige Wasserräder zu bauen. So etwa das Great Laxey Wheel - das größte funktionierende Wasserrad der Welt!
Donnerstag, 26. April 2012
Tag 14: Jurby Books
Jurby Books: 3000 Quadratfuß voll mit alten Büchern! Eigentlich wollte ich nur kurz reinschauen... Doch ich blieb länger - und kaufte sogar einiges: Beispielsweise eine 1976er Ausgabe des National Geographic mit einer Reportage aus Minnesota. Man kann ja nicht früh genug anfangen, sich mit einem der nächsten Urlaube zu beschäftigen!
Labels:
Buch,
Geschäft,
Isle of Man,
Minnesota,
Urlaub
Tag 13: Magenverstimmung
Was macht man an einem Tag mit Magenverstimmung (außer sich mehrmals übergeben zu müssen)? Man trinkt viel Wasser, geht ein wenig spazieren und liegt früh im Bett. Nicht aber, ohne zuvor noch am Meer den Sonnenuntergang genossen zu haben!
Tag 12: Peel Castle
Eine der wichtigsten Stätten, an der die Geschichte der Isle of Man geschrieben wurde: Peel Castle. Einmal in der Realität, einmal auf der 10 Pfund-Banknote.
Dienstag, 24. April 2012
Tag 11: Die Telephonzelle von Patrick
In der Nähe der Kirche von Patrick gibt es eine dieser schönen, traditionellen, roten Telephonzellen, zwar etwas rostig, ansonsten aber unversehrt. Darin findet man einen Münzapparat, ein Telephonbuch - und eine Bibel! Niemand klaut, niemand zerstört sie - das kann es nur auf einer Insel geben...
Tag 10: Kirchenfenster in Port St. Mary
Kirchenfenster in Port St. Mary: Links in der St. Mary's Church, rechts in der Living Hope Community Church. Einfach nur schön!
Samstag, 21. April 2012
Tag 9: Mull Hill
Der erste von fünf Marilyns, also Bergen, Hügeln oder einfach nur Erhebungen, die unabhängig von ihrer Größe mindestens 150 Meter über ihre Umgebung hinausragen: Ein wenig unterhalb des "Gipfels" des Mull Hill (der eher ein Hochplateau ist) befindet sich ein außergewöhnlicher und sehr sehenswerter Steinkreis - eine mehr als 5000 Jahre alte Grabstätte!
Tag 8: Colby Glen
Insgesamt 18 National Glens gibt es auf der Isle of Man, also kleine Bäche in einem meist von Wald umgebenen Tal. Einer davon ist Colby Glen: Das Rauschen, Plätschern und Murmeln des Wassers, das Singen und Zwitschern der Vögel, das Säuseln des Windes - alles umsonst.
Und das Beste: Wenn man ganz langsam dem Bach folgt, wird man bemerken, wie sich alles ständig neu anhört. Kann Natur schöner sein?
Und das Beste: Wenn man ganz langsam dem Bach folgt, wird man bemerken, wie sich alles ständig neu anhört. Kann Natur schöner sein?
Donnerstag, 19. April 2012
Tag 7: Vorsicht, Enten!
Eine Brücke in Ballasalla gibt's nur für die Fußgänger - für Autos ist bei entsprechender Geschwindingkeit eine Unterbodenwäsche fällig. Aber bitte unbedingt auf die Enten achten!
Mittwoch, 18. April 2012
Tag 6: St. Michael's Isle
Von der Insel auf die Insel - oder genauer gesagt: Von der Isle of Man auf die St. Michael's Isle. Allerdings ist diese, seitdem sie über einen Straßendamm angebunden ist, eigentlich keine Insel mehr... Egal, die Ruine der St. Michael Kapelle aus der Zeit der Wikinger ist auf jeden Fall sehenswert!
Dienstag, 17. April 2012
Tag 5: Isle of Man Steam Railway
Auf der Wanderung auf dem Marina Drive entlang der Küste nach Port Soderick tauchten auf einmal Menschenmassen auf: Eisenbahnenfreunde aus ganz England waren mit der Isle of Man Steam Railway unterwegs und stiegen unterwegs immer wieder aus, um von dem heranfahrenden Zug und den dampfenden Lokomotiven viele, viele Photos zu machen. Da konnte auch der Tourist auch Deutschland nicht widerstehen...
Tag 4: England - Ellan Vannin
Ziel erreicht: Rasend schnell ging es auf dem Katamaran Manannan mit 35 Knoten (also 40 Meilen bzw. mehr als 60 Kilometern in der Stunde) von Liverpool nach Douglas auf der Isle of Man - oder wie die Insel in der Landessprache Manx heißt: Ellan Vannin.
Sonntag, 15. April 2012
Tag 3: Peak District (Norden)
Es waren zwar nur 5½ Meilen Wanderung in Edale im Norden des Peak District, doch dafür benötigte man sage und schreibe drei Stunden! Na ja, angesichts des Schneeregens, des Windes und des steinigen Weges aber
auch verständlich... Die Aussicht war die Mühe allemal wert!
auch verständlich... Die Aussicht war die Mühe allemal wert!
Samstag, 14. April 2012
Tag 2: Peak District (Süden)
Der erste von zwei Tagen im Peak District Nationalpark: Überall Trockensteinmauern, überall Schafe, und an manchen Stellen sogar noch Schnee!
Tag 1: Hoek van Holland - Harwich
Mit der Stena Hollandica von Hoek van Holland nach Harwich in der englischen Grafschaft Essex - und da sechs Stunden Seereise hungrig machen, gab's ein Drei-Gänge-Menü: Als Vorspeise einen Salat mit Hähnchen- und Schinkenstreifen, gefolgt von Pangasius-Filets mit Lachsfüllung(!) und Hummersauce, abschließend als Dessert eine Käseplatte mit Trauben und Beeren. Sieht nicht nur lecker aus, es war auch lecker!
Mittwoch, 11. April 2012
Tag 0: Niederlande? Belgien? Amerika?
Angesichts der komplizierten und verrückten Grenzziehung in Baarle fragt man sich: Wo bin ich? In den Niederlanden? In Belgien? In beiden? Oder vielleicht sogar in Amerika...?
Montag, 9. April 2012
Wagners Ring, Teil 4: Götterdämmerung
So wichtig wie in den beiden letzten Tagen war die Frage nach der Kontinuität in der Inszenierung auf einmal gar nicht mehr... Stattdessen begeisterte Brünnhilde einmal mehr: Sie, die einst nur Wotans Wille war, wurde eine starke, selbstbewußte Persönlichkeit, die später zunächst Siegfrieds Todesengel wurde und dann in ihrer Begegnung mit dem greisen, nach Vergebung suchenden, aber schließlich an sich selbst scheiternden Wotan für die bewegendste Szene des ganzen Ring sorgte. Eine wahre Götterdämmerung!
Als dann alles vorbei war und nur der Frieden (oder die Leere?) des Weltalls übrig blieb, drängte sich der Vergleich mit dem endlosen, von Musik untermalten Abspann von Stanley Kubricks 2001: Odyssee im Weltall geradezu auf. Welch großer Filmregisseur wäre Richard Wagner doch geworden, würde er in der Jetztzeit leben!
Fast ist man geneigt, nächstes Jahr wieder den Ring in Darmstadt... Ist nur ein Gedanke... Mal seh'n...
Als dann alles vorbei war und nur der Frieden (oder die Leere?) des Weltalls übrig blieb, drängte sich der Vergleich mit dem endlosen, von Musik untermalten Abspann von Stanley Kubricks 2001: Odyssee im Weltall geradezu auf. Welch großer Filmregisseur wäre Richard Wagner doch geworden, würde er in der Jetztzeit leben!
Fast ist man geneigt, nächstes Jahr wieder den Ring in Darmstadt... Ist nur ein Gedanke... Mal seh'n...
Dortmund bei Nacht
Am bekanntesten ist Dortmund natürlich für sein Fußballstadion (auch ich war schon da), doch man sieht, daß die Stadt weit aus mehr zu bieten hat. Nicht nur bei Nacht...
Karneval in Mohács und gesunde Ernährung
Was Düsseldorf, Köln und Mainz in Deutschland sind, ist Mohács in Ungarn: Eine Karnevelshochburg! Ja, Verrückte gibt's überall...Auf der Briefmarke lauter gesunde Früchte - deshalb auch ihr Name "Gesunde Ernährung"!
Labels:
Brauchtum,
Briefmarke,
Essen,
Ungarn
Abonnieren
Posts (Atom)

























